wissenschaftliches-arbeiten
von Georg Batz
Heutzutage haben sich verschiedene Formatierungsregeln für wissenschaftliches Arbeiten herausgebildet. Diese Namensregeln sollen dem Leser/Begutachter/Dozenten helfen die Angaben richtig zuzuordnen. Das heißt die Bezeichnung einer Fußnote “In Asija Major 13,1987,Ernst Borchert,S.505-510″ weist auf einen Artikel in einem Magazin oder einer Magazinsammlung hin.
Aber gerade dieses Beispiel soll die Komplexität zeigen. Jeder Mensch verwendet andere Trennzeichen, andere Formatierungsregeln und andere Schwerpunkte. So kann beispielsweise in der LMU München die Formatierung in der Romanischen Fakultät ganz anders aussehen als in der Sinologischen Fakultät. Dies ist trotz der Harmonisierungsbemühungen durch gängige Standards der Fall.
Ich bin beispielsweise der Auffassung, dass wikipedia doch zitierfähig ist, wie jede andere Internetseite oder jede andere Enzyklopädie. Gegebenfalls sollten zu jeder Arbeit aber Kopien der benutzten Version des Materials erstellt werden. Meistens wird das aus Gründen des Komforts und der Fülle des Infomaterials nicht gemacht.
Man hat folgende Probleme nach Fertigstellen einer Arbeit zu lösen:
- Rechtsschreibfehler korregieren
Wir bei Capsis haben dieses Problem analysiert und uns folgende Gedanken gemacht wie man die Formatierung einfacher gestalten kann. Es sind dabei folgende Optionen verfügbar:
1. Bei Winword oder Openoffice benutzt man Formatierungsvorlagen. Dies erleichtert ungemein die Arbeit. Jedoch muss man den Programmen sagen was eine Überschrift/Fließtext/etc. ist und was nicht. Die Fehlerkorrektur kann auch von diesen beiden Programmen übernommen werden Natürlich werden Chinesische Wörter, Spanische Wörter und Deutsche Wörter im Verbund nicht immer zuverlässig erkannt. Diesbezüglich kann man ein Makro programmieren um diese Aufgaben zu automatisieren.
Damit kombinierbar ist Citavi. Jedoch formatiert die Software meines Wissens nach nicht selbsständig. Dies muss man manuell durch Copy&Paste machen
In unserem Programm ist eine Software geplant, welche sich der Recherche, der Formatierung bzw. Layout und der Sammlung von Arbeitsmaterialien annimmt geplant. Beispielsweise wird jeweils eine Kopie von der benutzten Internetseite in den Arbeitsordner abgelegt. So kann zu einem Referat die entsprechende Seite von Google Books (bei entsprechender Lizenzierung) sich im Arbeitsordner befinden.
weiterhin möchten wir jedem Benutzer ob Dozent, Student, Lehrer oder Schüler nahe legen sich an die heutige moderne Zeit anzupassen. Das heißt die Trends von Facebook, Twitter und anderen nachfolgen und vorallem Services wie tinyurl und wikipedia zu nutzen.
Ich denke, dass wikipedia im Stande ist jedes Lexikon auf der Welt zu ersetzen. Der Grund ist, dass es fast minütlich verbessert, korregiert und ergänzt wird.