Ordnung nicht immer sinnvoll

Bei Materialien welche einer schnellen Veränderung ausgesetzt sind lohnt sich sortieren nicht. Ein Beispiel dafür ist Essgeschirr,Kontoauszüge und Lernunterlagen. Man könnte noch viele andere Möglichkeiten finden, bei denen sich sortieren einfach nicht lohnt.Man könnte also sagen intelligentes sortieren ist die bevorzugte Variante.

Tagtäglich benutzt man Geschirr zum Essen, Trinken und Vorbereiten von Speisen. Dabei werden Teller, Tassen und andere Erzeugnisse regelmäßig rotiert. Entweder diese kommen zum Spülbecken oder aber in die Spülmaschine. Nachdem alles gewaschen und getrocknet wurde kann alles nach Größen sortiert in den Schrank gestellt werden.
Ein alternatives Szenario besteht darin nach dem Trocknen alle Sachen ohne sortieren einzuräumen.

Der Grund dafür ist, dass das Geschirr beim nächsten Mal sowieso benutzt werden wird. Würde es sich also Lohnen Zeit zu investieren Geschirr zu sortieren?
Um einen Schritt weiter zu gehen könnte man sich vomn traditionellen Schrank mit Regalen verabschieden.
An dessen Stelle würden zwei “schwingende” Regale für die Spülmaschine kommen. Ein Regal hätte das saubere Geschirr inne, welches man sofort einsetzen würde. Das andere Regal würde die benutzen und schmutzigen Geschirre halten.

Die meisten Leute interessieren sich erstmal nicht für die konkrete Zusammensetzung ihres Kontos, sondern vielmehr ob es ein positives oder negatives Saldo aufweist. In unregelmäßigen abständen werden dann Buchungen überprüft. Für eine bessere Ordnung schlagen wir vor Onlinebanking zu nutzen, wobei Banken gesetzlich verpflichtet werden sollten, jedes Quartal (drei Monate)/Jahr/einstellbar zusätzlich zu den Onlineauszügen, etwa eine *.zip Datei mit alle Kontoauszügen bereitzustellen.

Bei Lernunterlagen verhält es sich ähnlich. Aus diesem Grund sind mitunter Bücher Skripten zu bevorzugen. Bücher werden auch regelmäßiger aktualisiert und ergänzt und eignen sich somit besser auf langfristige Prüfungen wie die Zwischenprüfung,Staatsexamen I, usw. vorzubereiten.

Ein weiteres Beispiel ist bei der eigenen Musiksammlung Ordnung zu halten. Wahrscheinlich stimmt mir der Leser zu, dass es nicht sinnvoll ist alle Tracktitel einer Musiksammlung per Hand zu verwalten.Natürlich existieren viele verschiedene Programme, welche erleichtern die eigene Musiksammlung zu verwalten.Einige Beispiele sind MediaMonkey, Winamp (leider in letzter Zeit bloatware (~) und Foobar (~).
Hier denke man auch an intelligente Ordnung. Diese kann man nur durch Automatisierung erreichen.

Der vorgeschlagene Weg ist durch picard (früher metabrainz tagger) Musik in einem Ordner namens “Musik” die meisten Lieder automatisch zu taggen. Das Sortieren nach Genres kann man durch Playlisten organisieren. Diese Playlisten sollten auf relative Pfade nicht auf absolute Pfade zeigen. Das heißt statt “/windows/musik/sortiert_level1/sortiert_level2/album/etc/lied.mp3″ sollte es “lied.mp3″ heißen.
Somit kann man die Musik sehr leicht, auch teilweise einenm Freund zur Verfügung stellen. Außerdem ist dies eine gute Möglichkeit eine komplette Liste aller Musiktitel auf einem Computer zu haben.
Somit ist Orndung immer differenziert zu sehen.

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